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Zurück zu meiner Wildnis - Ein persönlicher Erfahrungsbericht durch die Wildnispädagogik Ausbildung der Wildnisschule Wir-Kinder der Erde

Es gibt tatsächlich einen Schatz zu finden …. den Schatz des inneren Friedens und den Deiner eigenen Wildheit. Der wilde Anteil in Dir ist deine Intuition. Deine Verbindung zur Natur, deine Ursprünglichkeit, Dein tiefster Kern: Du, bevor Du sozialen Normen und gesellschaftlichen Erwartung ausgesetzt wurdest. Dein Ursprung.

Lieber Herzensmensch,

ich heiße Bianca Klan, 34 Jahre jung. Herzblutschwäbin, Wildnispädagogin, Theta healing practitioner und Mama von drei wundervollen Erdenseelen. Doch so wirklich im Herzen bin ich einfach nur ein Kind dieser Erde. Ein Kind, das erfährt und den Ruf von Mutter Erde wie einen Herzschlag vernimmt. Danach lebt und auch dem ständigen Wandel unterliegt. Meine Metamorphose! Dies ist meine Wahrheit. Was ist die Deine? Wer bist Du in Wirklichkeit?

Mein Herz möchte Dich mit in die Tiefe dieser Wildnispädagogik Ausbildung der Wildnisschule Wir-Kinder der Erde nehmen, denn Ich möchte Dich ermutigen Deine Komfortzone zu verlassen um Deine Dir innewohnenden Schätze zu entdecken. Um zur besten Version von Dir selbst zu werden. So wie ich mutig den Weg des Wildniswissens gegangen bin, kannst auch Du diesen Weg in Deinem Tempo gehen. Deine Vision möchte in diese Welt getragen werden, wo Sie so dringend gebraucht wird. Du bist ein Leuchtturm – für Dich und für Andere!

Was bewegte mich in der Wildnispädagogik Ausbildung?

So viele wertvolle Inhalte in der Wildnispädagogik Ausbildung bei der Wildnischule Wir-Kinder der Erde wie Feuermachen, Schnüre drehen, Kräuterkunde, Wildnisküche, Shelterbau, Wasserkunde, altes Wissen, einem in sich autark werden und eine tiefe Rück- Verbindung. Wundervolle Stunden der Gemeinschaft mit Storytelling und Begegnungen auf einer Ebene, die sich nicht in Worte fassen lassen. Nichts würde dem gerecht werden. Es ist eine Ausbildung in der man sich dem Leben nähert. Dem einfachen Leben an sich. Da stelle ich mal wieder fest, wie reich beschenkt wir doch sind. Die Wildnispädagogik Ausbildung zu machen, war ein Impuls und es hat mich sehr viel über das Leben in Verbundenheit gelehrt. Es hat mich mehr gelehrt, als ich jemals erwartet hätte.

Die Verbundenheit zu mir Selbst, meinen Kindern, meinen Nächsten, den vielen Menschen da draußen, zu Mutter Erde und all ihren wunderbaren Geschöpfen. Selbst zu meinen eigenen Schatten, die sich doch so langsam manches Mal als wunderbare Gabe herausstellen. Und tatsächlich habe ich sie heute gern. Denn genau diese Dinge lassen mich in meiner Wildheit und Einzigartigkeit strahlen. Ich fühle mich ausgewildert! Endlich angekommen! Als ob eine Art Symbiose daraus entstanden ist!

Ich habe gelernt die Vogelperspektive einzunehmen!

Ob da wohl die vielen Beobachtungen ihren Teil dazu beigetragen haben? Wie oft saß ich im Wald und habe nichts Anderes gemacht, als im Eulenblick die Welt und mich selbst wahrzunehmen. Dieses Lernen über beobachten, lehrte mich vieles über die Waldbewohner aller Art und die Menschen. Doch tatsächlich am meisten über mich und meinen inneren Zustand. Zerstreutheit vs. Fokus! Zu lernen, was es heißt tatsächlich zu beobachten, kann Dir eine nachhaltige Veränderung ins Leben bringen. Du ermächtigst Dich selbst. Du lernst zu agieren statt zu re-agieren.

Allerdings die größte Herausforderung bei der Wildnispädagogik Ausbildung zwischen unglaublichen Mückenplagen, Kälte und allein im Wald zu schlafen war der Feuerbohrer. Dieser Feuerbohrer hat mich viele Nerven gekostet und doch auch extrem gefordert, mich selbst und mein eigenes Feuer mal anders zu betrachten. Selbst die Beziehung zu meinem Weggefährten, meinem Mann, hat der Feuerbohrer verändert. Ich weiß nicht wie viele Stunden er neben mir saß und mir Mut zu gesprochen hat, mich angefeuert hat. Es hat ein Feuer entfacht, dass eine Zeitlang erloschen war, so glaubte ich, unter all der verbrannten Erde die darüber lag. Er hat an mich geglaubt und mich viel dadurch gelehrt. Danke dafür!

Ich frage mich, was ist anders geworden?

Was in mir kam zum Vorschein oder wurde gehen gelassen um das so sehen, spüren und leben zu dürfen? Während ich diese Zeilen schreibe, kullern nun doch Tränen. Tränen der Freiheit in mir und einer Sehnsucht die nun gelernt hat, sich selbst genug zu sein. Das ist wohl die schlichte Antwort darauf!.

Ein großes Dankeschön geht dafür an meine Mentorin Dr. Barbara Deubzer, Leiterin der Wildnispädagogik Ausbildung der Wildnisschule Wir-Kinder der Erde. Danke dass Du deine Wahrhaftigkeit lebst! Danke, dass Du diesen Raum schaffst und hältst! Du machst damit einen Unterschied in der Welt. Diese Arbeit des Verwildern ist so unglaublich wertvoll und genau daran erkenne ich wie wichtig und richtig jeder Mensch mit seiner Vision und Wahrheit ist. Wir wirken immer und zu jeder Zeit genau an dem Ort, an dem wir gerade sind.

Geh auch Du, liebe Leserin und lieber Leser,

für Dich und alle werden davon etwas haben. Die Welt wird durch Menschen nachhaltig verändert werden, die mutig voran schreiten ohne zu wissen was kommt. Sie lassen sich führen und leiten durch das leise Flüstern und Raunen, der Stimme in Ihrem Herzen. Ihrer Wildheit!

Von Herz zu Herz, deine Bianca

Text: Bianca Klan, Foto: Bianca Klan, Barbara Deubzer

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