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Vielleicht werdet ihr euch über diese Headline wundern: „Das weibliche Fundament der Wildnispädagogik“. In der Wildnis steht Survival im Vordergrund – das Überleben in der Natur. Schwere körperliche Arbeit, Extremsituationen und vielleicht auch Überlebenskampf. Dies ist nichts für schwache Gemüter. Und doch ist das Fundament der Wildnispädagogik, basierend auf den Lehren von Tom Brown jr. und Jon Young weiblich.

Sie lebt von der Gemeinschaft, von der Begegnung, vom Für-Einander-Da-Sein, vom Mit-Sein mit anderen, auch Vierbeinern: tiergestützte Erlebnispädagogik scheint im Zeitalter von Corona-bedingter „Absonderung“ und „Social Distancing“ nicht stattfinden zu dürfen. Doch der Schein trügt. Tiergestützte Erlebnispädagogik ist so möglich wie eh und je, Corona hin oder her. Warum? Wegen der Hunde. Richtig gelesen. WIR – Kinder der Erde haben die Kursleiterinnen Dr. Barbara Deubzer und Hundetrainerin Judith Böhnke dazu befragt.

Nur noch wenige Tage, dann ist es wieder soweit: auch wenn das Böllerwerk Corona sei Dank heuer offiziell abgesagt wurde, mag es hier und da dennoch knallen, zischen und puffen – Feuerwerk hat nicht unbedingt ein Verfallsdatum und wenn doch, so beachtet das nicht jeder.

Tiefes Zuhören, der Stimme der Erde lauschen und erfahren, was braucht Mutter Erde in dieser Zeit des Wandels – darum geht es beim diesjährigen „Ball-Catch Fast“, einem Visions-Suche Ereignis, das seinesgleichen sucht und zugleich die ganze Welt umspannt. WIR – Kinder der Erde werden dabei sein, und wer uns unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, einen ganz eigenen und individuellen Beitrag zu leisten.

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