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Wer dieser Tage vor leeren Supermarkt-Regalen steht, hat wahrscheinlich auch schon gedacht das ist jetzt keine Real-Satire mehr, das ist ReGal-Satire. Was gleichermaßen irritiert, erstaunt und zumindest ansatzweise sprachlos macht, ist bei näherer Betrachtung ein interessantes Beispiel für die Macht unserer Schöpferkraft: das, was in uns ist, verwirklicht sich in unserem Außen, im Guten wie im Bösen. Ohne die Angst, infolge eines Mangels an Klopapier, Mehl, Seife und ähnlichem schlimmes Leiden erleben zu müssen, gäbe es in den Supermärkten aktuell keinen Mangel an irgendwas. Aber – Häher, Eichhörnchen, Hamster und Co. „hamstern“ doch auch … sollte „Hamstern“ da nicht die natürlichste und selbstverständlichste Sache der Welt sein?

Die Covid-19 Erkrankung, verursacht durch ein Virus aus dem Spektrum der Corona Viren, beherrscht wie kein anderes Thema Medien, Menschen und Gemüter. Gegen das akute respiratorische Syndrom (https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-CoV-2), das der Erreger hervorrufen kann, ist kein Kraut gewachsen – so scheint es. Naturheilkundige widersprechen: denn die kretische Zistrose (lat. Cistus incanus) ist vielleicht dieses Kraut. WIR – Kinder der Erde stellen die Pflanze vor.

Mancher mag beim Wort „Schwitzhütte“ an so etwas wie eine finnische Sauna, eine russische Banja oder eine ähnlich schweißtreibende Einrichtung denken, eine Einrichtung, die in erster Linie dafür bekannt ist, dass sie durch den schlichten Wechsel von heiß und kalt das Immunsystem unseres Körpers trainiert und stärkt. Dabei stellt die Schwitzhütte eigentlich etwas dar, das weit über jeden vordergründigen Gesundheitsaspekt hinausgeht, denn sie ist eine der ältesten Zeremonien der Menschheit. Praktiziert wurde sie in allen Teilen der Welt, übrigens auch bei den Kelten, Germanen und Slaven. Nur ist die Erinnerung daran bei uns und in den meisten anderen Teilen der Welt verloren gegangen. Die nordamerikanischen Ureinwohner – die Native Americans in den USA und die First Nations in Kanada – haben Schwitzhütten bis heute bewahrt. Ihnen verdanken wir das Wissen, das uns erlaubt, Schwitzhüttenzeremonien wieder in unseren Alltag zurückzuholen und durch sie vieles, was in uns ist, heilen zu können.

Seit der (Wieder-)Geburt der tiergestützten Therapie und Pädagogik sind Tiere auch aus solchen Bereichen nicht mehr wegzudenken, die ihnen noch vor wenigen Jahren konsequent verschlossen waren. Einen besonderen Stellenwert haben dabei nicht ohne Grund Hunde inne: Hunde sind uns Menschen zum einen in ihrem Sozialverhalten ähnlicher als jedes anderes Haus- oder Heimtier, zum anderen besitzen sie das breiteste Einsatzspektrum für tiergestützte Interventionen überhaupt. In der Erlebnispädagogik sind sie gerade dabei, Fuß – oder besser: Pfote – zu fassen. Worauf Anwender besonderes Augenmerk legen sollten, lesen Sie hier.

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