Blog

Suche

Der Siegeszug des online Lernens verführt auch in der Erlebnispädagogik immer wieder dazu, über Fernlern-Angebote nachzudenken – entsprechende Anfragen von Interessenten sind ebenfalls nicht selten. Aus der Distanz lässt sich allerdings höchstens etwas ÜBER Erlebnispädagogik lernen, was die Erlebnispädagogik ausmacht, wie sie funktioniert und wie sich anfühlt, was da geschieht, bleibt aber verschlossen. Wie so oft gilt das für die tiergestützte Erlebnispädagogik umso mehr.

Immer wieder wenden sich Interessenten unsere Workshops und die Ausbildung in Tiergestützter Erlebnispädagogik an uns und fragen, mit welchen Trainingsmethoden wir arbeiten bzw. welche Methoden wir bei der Arbeit mit Hunden „erlauben“. Hier unsere nicht ganz einfache Antwort.

Vielleicht werdet ihr euch über diese Headline wundern: „Das weibliche Fundament der Wildnispädagogik“. In der Wildnis steht Survival im Vordergrund – das Überleben in der Natur. Schwere körperliche Arbeit, Extremsituationen und vielleicht auch Überlebenskampf. Dies ist nichts für schwache Gemüter. Und doch ist das Fundament der Wildnispädagogik, basierend auf den Lehren von Tom Brown jr. und Jon Young weiblich.

Sie lebt von der Gemeinschaft, von der Begegnung, vom Für-Einander-Da-Sein, vom Mit-Sein mit anderen, auch Vierbeinern: tiergestützte Erlebnispädagogik scheint im Zeitalter von Corona-bedingter „Absonderung“ und „Social Distancing“ nicht stattfinden zu dürfen. Doch der Schein trügt. Tiergestützte Erlebnispädagogik ist so möglich wie eh und je, Corona hin oder her. Warum? Wegen der Hunde. Richtig gelesen. WIR – Kinder der Erde haben die Kursleiterinnen Dr. Barbara Deubzer und Hundetrainerin Judith Böhnke dazu befragt.

unser Instagram

Brunnenstrasse 19
86938 Schondorf / Bayern

Mo-Fr: 10:00 - 17:00 Uhr
Sa-So: geschlossen

Newsletter Anmeldung

News und neue Termine zu unseren Seminaren und Kursen erhalten.